Heere der katholischen Liga drangen in Böhmen ein, um den Aufstand der Stände niederzuschlagen.
Die Stände drangen in Böhmen ein, um den Aufstand der katholischen Liga niederzuschlagen.
Heere der evangelischen Liga drangen in Böhmen ein, um den Aufstand der Stände niederzuschlagen.
Die Stände drangen in Deutschland ein, um den Aufstand der katholischen Liga niederzuschlagen.
1. Phase (1618-1623)
1625 kam es zur Schlacht am weißen Berg bei Prag.
1620 kam es zur Schlacht im weißen Haus bei Prag.
1620 kam es zur Schlacht am weißen Berg bei Prag.
1622 kam es zur Schlacht am weißen Schloss bei Prag.
1. Phase (1618-1623)
Der böhmische Kaiser Ferdinand II. hat die Schlacht am weißen Berg verloren.
Der böhmische König Friedrich hat die Schlacht am weißen Berg gewonnen.
Der böhmische König Friedrich hat die Schlacht am weißen Berg verloren.
Der böhmische Kaiser Ferdinand II. hat die Schlacht am weißen Berg gewonnen.
1. Phase (1618-1623)
Bei den Schlachten in Böhmen kämpfte der bayerische Herzog Maximilian I. an der Seite von König Gustav Adolf.
Bei den Schlachten in Böhmen kämpfte der bayerische Herzog Maximilian I. an der Seite des dänischen Königs Christian IV.
Bei den Schlachten in Böhmen kämpfte der bayerische Herzog Maximilian I. an der Seite von König Friedrich.
Bei den Schlachten in Böhmen kämpfte der bayerische Herzog Maximilian I. an der Seite des katholischen Kaisers Ferdinand II.
1. Phase (1618-1623)
Der bayerische Herzog Maximilian I. erhielt für seine Unterstützung von Kaiser Ferdinand II. die Königswürde sowie Oberbayern.
Der bayerische Herzog Maximilian I. erhielt für seine Unterstützung von Kaiser Ferdinand II. die Königswürde sowie Teile Österreichs.
Der bayerische Herzog Maximilian I. erhielt für seine Unterstützung von Kaiser Ferdinand II. die Kurfürstenwürde sowie die Oberpfalz.
Der bayerische Herzog Maximilian I. erhielt für seine Unterstützung von König Friedrich die Kurfürstenwürde sowie die Oberpfalz.
2. Phase (1625-1629)
Die katholische Liga verfolgte nach ihrem erfolgreichen Schlachtzug in Böhmen die Protestanten bis nach Süddeutschland.
Die katholische Liga verfolgte nach ihrem erfolgreichen Schlachtzug in Böhmen die Protestanten bis nach Norddeutschland.
Die katholische Liga verfolgte nach ihrem erfolgreichen Schlachtzug in Böhmen die Protestanten bis nach Österreich.
Die katholische Liga verfolgte nach ihrem erfolgreichen Schlachtzug in Böhmen die Protestanten bis nach Dänemark.
2. Phase (1625-1629)
Der österreichische König Franz IV. stellte sich mit seinen Soldaten in Süddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, um diese zurückzudrängen.
Der schwedische König Gustav Adolf stellte sich mit seinen Soldaten in Süddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, um diese auf ihren Zug nach Norddeutschland zu hindern.
Der böhmische König Friedrich stellte sich mit seinen Soldaten in Süddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, um diesen den Rückweg abzuschneiden.
Der dänische König Christian IV. stellte sich mit seinen Soldaten in Süddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, um diese zurückzudrängen.
2. Phase (1625-1629)
Der dänische König Christian IV. stellte sich in Süddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, weil er als Herzog von Bayern zugleich Fürst im deutschen Reich war. Außerdem war er Protestant!
Der dänische König Christian IV. stellte sich in Norddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, weil er als Herzog von Holstein zugleich Fürst im deutschen Reich war. Außerdem war er ohne Glaubensbekenntnis!
Der dänische König Christian IV. zahlte der katholischen Liga eine hohe Summe Geld. Dafür wurde sein Land im 30-jährigen Krieg verschont. Zudem war er gläubiger Katholik!
Der dänische König Christian IV. stellte sich in Norddeutschland den Heeren der katholischen Liga entgegen, weil er als Herzog von Holstein zugleich Fürst im deutschen Reich war. Außerdem war er Protestant!
2. Phase (1625-1629)
Der dänische König Christian IV. (katholisch) wurde in seinem Kampf gegen Protestanten von England und den Niederlanden unterstützt!
Der dänische König Christian IV. (evangelisch) wurde in seinem Kampf gegen Protestanten von Polen und Schweden unterstützt!
Der dänische König Christian IV. (bekenntnislos) konnte sich im 30-jährigen Krieg zurückhalten, da er ohne Glaubensbekenntnis war und somit weder von den Katholiken noch von den Protestanten was zu befürchten hatte.
Der dänische König Christian IV. wurde in seinem Kampf gegen die Heere der katholischen Liga von England und den Niederlanden unterstützt!
3. Phase (1630-1635)
1630 landete der schwedische König Gustav Adolf mit seinen Truppen in Deutschland, um den protestantischen Fürsten zu Hilfe zu kommen. Außerdem wollte er die deutsche Ostseeküste für Schweden gewinnen.
1630 landete der norwegische König Gustav Adolf mit seinen Truppen in Deutschland, um den protestantischen Fürsten zu Hilfe zu kommen. Außerdem wollte er die deutsche Nordseeküste für Norwegen gewinnen.
1630 landete der französische König Gustav Adolf mit seinen Truppen in Deutschland, um den protestantischen Fürsten zu Hilfe zu kommen. Außerdem wollte er die deutschen Gebiete links des Rheins für Frankreich gewinnen.
1630 landete der österreichische König Gustav Adolf mit seinen Truppen in Deutschland, um den protestantischen Fürsten zu Hilfe zu kommen. Außerdem wollte er Bayern für Österreich gewinnen.
3. Phase (1630-1635)
1632 war ganz Bayern von den französischen Truppen erobert.
1632 war ganz Bayern von den französischen Truppen erobert.
1632 war ganz Bayern von den schwedischen Truppen erobert.
1632 war ganz Bayern von den böhmischen Truppen erobert.
3. Phase (1630-1635)
Nachdem die Franzosen mit ihren verbündeten Truppen 1634 bei Nördlingen eine wichtige Schlacht verloren hatten, schlossen viele protestantische Fürsten endlich Frieden mit dem Kaiser und versprachen Hilfe gegen die Franzosen.
Nachdem die Schweden mit ihren verbündeten Truppen 1634 bei Nördlingen eine wichtige Schlacht verloren hatten, schlossen viele protestantische Fürsten Frieden mit dem Kaiser und versprachen Hilfe gegen die Schweden.
Nachdem die Schweden mit ihren verbündeten Truppen 1635 bei Überlingen eine wichtige Schlacht verloren hatten, schlossen viele katholische Fürsten endlich Frieden mit dem Kaiser und versprachen Hilfe gegen die Schweden.
Nachdem die Österreicher mit ihren verbündeten Truppen 1634 bei Nördlingen eine wichtige Schlacht verloren hatten, schlossen viele protestantische Fürsten Frieden mit dem Kaiser und versprachen Hilfe gegen die Österreicher.
4. Phase (1635-1648)
1635 griff Norwegen, das die Schweden schon vorher finanziell unterstützt hatte, in den Krieg ein.
1635 griff Österreich, das die Schweden schon vorher finanziell unterstützt hatte, in den Krieg ein.
1635 griff Frankreich, das die Schweden schon vorher finanziell unterstützt hatte, in den Krieg ein.
1635 griff England, das die Schweden schon vorher finanziell unterstützt hatte, in den Krieg ein.
4. Phase (1635-1648)
England ging es bei seinem Eingreifen 1635 nicht um Glaubensfragen, sondern um die Vormachtstellung in Europa!
Norwegen ging es bei seinem Eingreifen 1635 nicht um Glaubensfragen, sondern um die Vormachtstellung in Europa!
Frankreich ging es bei seinem Eingreifen 1635 nicht um Glaubensfragen, sondern um die Vormachtstellung in Europa!
Österreich ging es bei seinem Eingreifen 1635 nicht um Glaubensfragen, sondern um die Vormachtstellung in Europa!
4. Phase (1635-1648)
In den letzten 13 Kriegsjahren kämpften protestantische Franzosen gegen katholische Bayern, protestantische Sachsen gegen katholische Schweden. Weder Katholiken noch Protestanten konnten in diesen Kriegsjahren letztlich gewinnen.
In den letzten 13 Kriegsjahren kämpften katholische Franzosen gegen protestantische Bayern, katholische Sachsen gegen protestantische Schweden. Weder Katholiken noch Protestanten konnten in diesen Kriegsjahren letztlich gewinnen.
In den letzten 13 Kriegsjahren kämpften katholische Franzosen gegen katholische Bayern, protestantische Sachsen gegen protestantische Schweden. Weder Katholiken noch Protestanten konnten in diesen Kriegsjahren letztlich gewinnen.
In den letzten 13 Kriegsjahren waren alle beteiligten Kriegsparteien so geschwächt, dass es gar keine Kampfhandlungen mehr gab. Man konzentrierte sich nur noch auf ein Friedensabkommen!
Während des Dreißigjährigen Krieges ...
... litt Bayern gewaltig unter den Österreichern! Die österreichischen Truppen besetzten München und plünderten in Bayern.
... litt Bayern gewaltig unter den Böhmen! Die böhmischen Truppen besetzten München und plünderten in Bayern.
... litt Bayern gewaltig unter den Schweden! Die schwedischen Truppen besetzten München und plünderten in Bayern.
... litt Bayern gewaltig unter den Dänen! Die dänischen Truppen besetzten München und plünderten in Bayern.
Der von allen Kriegsparteien unterzeichnete Friede trägt den Titel ...
... Westfälischer Friede.
... Deutscher Friede.
... Europäischer Friede.
... Weltlicher Friede.
Das Friedensabkommen wurde ...
1645 in München und Osnabrück von den einstigen Kriegsparteien unterzeichnet. Es trägt den Titel "Bayerisch-Westfälischer Friede".
1648 in Mühringen und Osnabrück von den einstigen Kriegsparteien unterzeichnet. Es trägt den Titel "Westfälischer Friede".
1646 in Münster und Osnabrück von den einstigen Kriegsparteien unterzeichnet. Es trägt den Titel "Westfälischer Friede".
1648 in Münster und Osnabrück von den einstigen Kriegsparteien unterzeichnet. Es trägt den Titel "Westfälischer Friede".
Im Friedensabkommen wurde festgelegt:
Der Augsburger Religionsfriede hat seine Gültigkeit verloren. Es wurde der Münsteraner Religionsfriede unterzeichnet.
Der Augsburger Religionsfriede wurde in seiner Gültigkeit bestätigt.
Der Augsburger Religionsfriede wurde auf Grund der Unstimmigkeiten von Katholiken und Protestanten nicht in das Friedensabkommen mit aufgenommen.
Im Friedensabkommen wurde außerdem festgelegt:
Oberpfalz wird den Böhmen als Wiedergutmachung für die herben Verluste in den Kriegsjahren zurückgegeben.
Der dänische König wird Herzog der Oberpfalz.
Bayern erhält die Oberpfalz.
Da keine Einigung über die Oberpfalz erzielt werden konnte, beschloss man, dass die Oberpfalz ein eigenständiges Gebiet mit Angliederung an Böhmen werden sollte.
Im Friedensabkommen wurde außerdem festgelegt:
Die Niederlande und die Schweiz gehörten ab sofort wieder zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
Die Niederlande und die Schweiz gehörten ab sofort nicht mehr zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
Die Dänemark und die Schweden gehörten ab sofort nicht mehr zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
Die Dänemark und die Schweden gehörten ab sofort wieder zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation.
Im Friedensabkommen wurde zudem festgelegt:
Frankreich und Schweden bekamen niederländische und dänische Gebiete.
England und Dänemark bekamen deutsche Gebiete.
Frankreich und Schweden bekamen deutsche Gebiete.
England und Dänemark bekamen schwedische und norwegische Gebiete.
Im Friedensabkommen wurde zudem festgelegt:
Der dänische König erhielt die Kurfürstenwürde. Das heißt: Er durfte den Kaiser wählen.
Der böhmische König erhielt die Kurfürstenwürde. Das heißt: Er durfte den Kaiser wählen.
Der bayerische Herzog erhielt die Kurfürstenwürde. Das heißt: Er durfte den Kaiser wählen.
Der österreichische Herzog erhielt die Kurfürstenwürde. Das heißt: Er durfte den Kaiser wählen.