Erstellt von Katharina und Sibel Hauptschule Burgkirchen a.d. Alz
Im Mittelalter (ca. 500-1500) spielte in Europa ...
... der Staat die führende Rolle im Leben der Menschen.
... die Kirche nahezu keine Rolle im Leben der Menschen
... die Kirche die führende Rolle im Leben der Menschen.
... gleich zu Beginn Martin Luther die führende Rolle im Leben der Menschen.
Religion und Wissenschaft.
Die Kaiser entschied zusammen mit den Königen in Aussagen bezüglich Religion und Wissenschaft über Wahrheit oder Unwahrheit.
Der Kaiser entschied in seinen Aussagen bezüglich Religion und Wissenschaft über Wahrheit oder Unwahrheit.
Jeder der Landesfürsten entschied in seinen Aussagen bezüglich Religion und Wissenschaft über Wahrheit oder Unwahrheit.
Die Kirche entschied in ihren Aussagen bezüglich Religion und Wissenschaft über Wahrheit oder Unwahrheit.
In der frühen Neuzeit (ca. 1500 bis 1800) ...
erneuerten Wissenschaftler und insbesondere Künstler aus Italien die Wissenschaften und das Menschenbild.
erneuerte die katholische Kirche die Wissenschaften und das Menschenbild.
beharrten die Kirchen auf den bisher überlieferten Erkenntnissen der Wissenschaften.
erkannten die Kirche und die Wissenschaften, dass das von ihnen gelehrte Menschenbild nach wie vor richtig war.
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Während im Mittelalter das Leben und Denken der Menschen auf das Diesseits ausgerichtet war, konzentrierte sich in der frühen Neuzeit das Denken der Menschen auf das Jenseits.
Während in der frühen Neuzeit das Leben und Denken der Menschen auf das Jenseits ausgerichtet war, konzentrierte sich im Mittelalter das Denken der Menschen auf die Gegenwart, das Diesseits also.
Während im Mittelalter das Leben und Denken der Menschen auf das Jenseits ausgerichtet war, konzentrierte sich in der frühen Neuzeit das Denken der Menschen auf die Gegenwart, das Diesseits also.
Das Leben und Denken der Menschen war im Mittelalter sowie in der frühen Neuzeit stets auf das Jenseits ausgerichtet.
Womit handelten die Mönche im 16. Jahrhundert?
Münzen
Wolle und Milch
Ansichtskarten
Ablassbriefen
Mit welchem "Werbeslogan" warben die Mönche für ihre Ablassbriefe?
Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in das Feuer springt.
Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Himmel springt.
Die Seele in den Himmel springt, sobald kein Geld im Kasten klingt.
Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.
Warum kauften die Menschen im Mittelalter Ablassbriefe?
Ablassbriefe waren die Vorgänger der heutigen Aktien. Je mehr man kaufte, desto reicher konnte man zu Lebzeiten werden.
Die Ablassbriefe verprachen ihnen den Erlass ihrer Bußeleistungen für ihre Sünden.
Ohne Ablassbriefe hätten die Menschen auf ihre Bußeleistungen für ihre Sünden verzichten müssen. Das wollten sie keinesfalls.
Ablassbriefe waren so eine Art Beteiligung am Kirchenbesitz. Da die Kirche sehr reich war, wollten alle Menschen durch den Kauf von Ablassbriefen einen Anteil am Kirchenreichtum erwerben!
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Martin Luther war ursprünglich in Klosterbruder in einem katholischen Orden.
Martin Luther war ursprünglich in Klosterbruder in einem evangelischen Orden.
Martin Luther war ursprünglich in ohne jeglichem Glauben, da er sich weder für den katholischen noch für die evangelischen Glauben entscheiden konnte.
Martin Luther war ursprünglich in Klosterbruder in einem katholischen Orden. Seine ersten Kontakte mit verschiedenen evanglischen Mönchen bewegten ihn, aus dem katholichen Orden auszutreten.
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Martin Luther wollte sich die Gnade Gottes durch Ablassbriefe und häufige Wallfahrten erkaufen.
Martin Luther kritisierte, dass die katholische Kirche zu wenig Ablassbriefe verkaufte und trat daraufhin aus dem katholischen Orden aus.
Martin Luther glaubte zum einen nicht an Ablassbriefe und zum anderen erst recht nicht an die Gnade Gottes.
Martin Luther wollte sich jedoch die Gnade Gottes nicht durch Ablassbriefe und häufige Wallfahrten erkaufen.
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Er kam zur Überzeugung, dass der Mensch die Kirche und den Papst zur Vermittlung zwischen sich und Gott braucht.
Luther dachte, dass einzig und allein gute Werke und Taten den Menschen zu Gott führten.
Er kam zur Überzeugung, dass der Mensch nicht die Kirche und den Papst zur Vermittlung zwischen sich und Gott braucht. Seiner Ansicht nach führten nicht gute Werke und Taten den Menschen zu Gott, sondern allein der Glaube an die Gnade Gottes.
Nach Luthers Ansicht führten allein die Gnade Gottes zum Glauben und zu guten Werken. Zur Vermittlung zwischen Gott und dem Menschen spielte die Kirche eine wichtige Rolle.
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Die Landesfürsten waren im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in Deutschland ständig bestrebt, ihre Stellung gegenüber der evangelischen Kirche und dem Kaiser zu stärken.
Die Landesfürsten waren im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in Deutschland nur bestrebt, ihre Stellung gegenüber dem Kaiser zu stärken.
Die Landesfürsten waren im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in Deutschland ständig bestrebt, ihre Stellung gegenüber der katholischen Kirche und dem Kaiser zu stärken.
Die Landesfürsten hatten ihren festen Besitz, den ihnen niemand nehmen konnte. Die Macht der katholischen Kirche und die des Kaisers sahen sie gelassen.
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Die Landesfürsten lehnten die Reformation durch Luther ab, da er den Papst als Oberhaupt der Kirche ablehnte und selbst die Leitung der Kirche übernehmen wollte.
Die Landesfürsten begrüßten die Reformation durch Luther, da er den Papst als Oberhaupt der Kirche ablehnte und wollte, dass die Fürsten die Leitung der Kirche in ihren jeweiligen Landesgebieten übernehmen sollten.
Die Landesfürsten begrüßten die Reformation durch Luther, da er den Papst als Oberhaupt der Kirche anerkannte und wollte, dass dieser die Leitung der Kirche in den jeweiligen Landesgebieten übernehmen sollte.
Die Landesfürsten begrüßten die Reformation durch Luther, da er den Papst als Oberhaupt der Kirche ablehnte und wollte, dass die Fürsten die Leitung der Kirche in ihren jeweiligen Landesgebieten übernehmen sollten.
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Kaiser Karl V. sah sich als Schutzherr der evangelischen Kirche. Er sah seine Aufgabe darin, die Einheit des Glaubens im Reich zu wahren, versuchte somit den evangelischen Glauben und den Einfluss der Kirche zu verteidigen.
Kaiser Karl V. sah sich als Schutzherr der evangelischen Kirche und versteckte deshalb Luther auf der Wartburg, als dieser fliehen musste.
Kaiser Karl V. sah sich als Erneuerer der katholischen Kirche. Ebenso wie Luther lehnte er den Papst ab und wollte sich zum Oberhaupt einer erneuerten katholischen Kirche krönen.
Kaiser Karl V., der sich als Schutzherr der katholischen Kirche betrachtete und zu dessen Aufgaben es gehörte, die Einheit des Glaubens im Reich zu wahren, versuchte somit den katholischen Glauben und den Einfluss der katholischen Kirche zu verteidigen.
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Kaiser Karl V. kamen die aufgetretenen Spannungen zwischen den beiden Kirchen recht, da er sich zum Oberhaupt einer neuen katholischen Kirche machen wollte. Aus diesem Grund kam er im Jahr 1530 auf einen Reichstag nach Augsburg.
Kaiser Karl V. wollte die zwischen beiden Kirchen die aufgetretenen Spannungen beseitigen und kam daher im Jahr 1530 auf einen Reichstag nach Augsburg.
Da Kaiser Karl V. damit beschäftigt war, seine Macht gegenüber den beiden Kirchen auszubauen, kamen ihm die Spannungen zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche gerade recht.
Kaiser Karl V. war ein Anhänger der Lehre Luthers, da er sich von der Reformation noch mehr Macht für sich versprach.
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Die katholischen Stände rechneten nun, da keine Einigung im Glaubensstreit in Sicht war, mit Gewaltanwendung seitens des Kaisers und schlossen sich in Schmalkalden (=Ort in Thüringen, südwestlich von Erfurt gelegen) zum Schmalkaldischen Bund zusammen (1531).
Die evangelischen Stände rechneten, da keine Einigung im Glaubensstreit in Sicht war, mit Gewaltanwendung seitens des Kaisers und schlossen sich in Schmalkalden (=Ort in Thüringen, südwestlich von Erfurt gelegen) zum Schmalkaldischen Bund zusammen (1531).
Da keine Einigung im Glaubensstreit in Sicht war, gründete der Papst zusammen mit den katholischen Ständen in Schmalkalden (=Ort in Thüringen, südwestlich von Erfurt gelegen) den Schmalkaldischen Bund (1531).
Da keine Einigung im Glaubensstreit in Sicht war, gründete Kaiser Karl V. zusammen mit Luther in Schmalkalden (=Ort in Thüringen, südwestlich von Erfurt gelegen) den Schmalkaldischen Bund (1531).
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Der Augsburger Religionsfriede im Jahr 1555 beendete vorläufig den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten.
Der Augsburger Religionsfriede im Jahr 1555 beendete vorläufig den Kampf zwischen Papst und Kaiser Karl V.
Der Augsburger Religionsfriede im Jahr 1666 beendete vorläufig den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten.
Der Würzburger Religionsfriede im Jahr 1555 beendete vorläufig den Kampf zwischen Katholiken und Protestanten.
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Beschluss des Augsburger Religionsfriedens: Allein der Papst darf festlegen wer katholisch oder evangelisch sein darf.
Beschluss des Augsburger Religionsfriedens: Luther wird dem Papst in seiner Macht gleichgestellt. Das heißt: Von nun an ist Luther der Papst für die Protestanten.
Beschluss des Augsburger Religionsfriedens: Die Untertanen sollen dem gleichen Glauben angehören wie Kaiser Karl V.
Beschluss des Augsburger Religionsfriedens: Beide Bekenntnisse sind von nun an gleichberechtigt.
Nach dem Prozess in Worms musste Luther um sein Leben fürchten. Wo versteckte er sich?
Auf der Wartburg
In Salzburg
In Magdeburg
Im weißen Haus
Wann und was veröffentlichte Luther in Wittenberg?
1517 95 Thesen
1618 100 Lieder
1518 59 Tassen
1509 Übersetzungen der Bibel ins Griechische und Französische.
Was forderte Luther von der Kirche in seinem 95 Thesen?
Die Beschränkung der Sakramente auf das Abendmahl und die Taufer.
Die Ablassbriefe abzuschaffen. Die Gebete zu mindern.
Den wöchentlichen Gottesdienst am Sonntag.
Der Gottesdienst müsse in welcher Sprache gehalten werden?
In lateinischer Sprache
In griechischer Sprache
In deutscher Sprache
In italienischer Sprache
Was kritisierte Luther am meisten?
Das Essen im Kloster.
Den Kirchenbau.
Die langen Wallfahrten.
Dass der Papst die Autorität der Kirche war.
Wer protetierte gegen die Schutzfuntion, die Kaiser Karl für die kath. Kirche ausgeübt hat?
Evangelische Landesfürsten
Kath.Landesfürsten
Martin Luther
Der Papst
Wer wollte mehr Macht gegenüber kath. Kirche und dem Kaiser?
Der Papst
Landesherren
Mönche
Gustav Adolf
Wann fing der 30 jähige Krieg an und wann endete er?
1618 fing er an 1648 endete er
1294 fing er an 1324 endete er
1537 fing er an 1567 endete er
1495 fing er an 1525 endete er
Wer übersetzte die Bibel aus den Lateinischen ins Deutsche?